Terminators geheime Mission

2010
05.05

Ich mag Microsoft aus guter alter Tradition nicht sonderlich.
Aber es gibt eine Firma, die mag ich entschieden noch weniger: Apple.

Ich mag weder Apples Produktpolitik noch deren Möchtegern-Underdog-Individualisten-Kreativ-Attitüde.

Der Terminator wundervollerweise auch nicht.

Fotos Osterwald 1

2010
05.01

Fotos aus meinem Heimatdorf Osterwald (Easterwood Forrest), bzw. aus der umliegenden Feldmark.

Veagaz Live

2010
05.01

Meine Fotos vom Veagaz-Live-Konzert in der Sumpfblume Hameln am 05.09.2008.

Ibanez Art Core

2010
05.01

Hier ein paar Fotos meine Ibanez Art-Core-Gitarre.

Meine Zockerkarriere Teil 1 – der Amiga

2010
05.01

1987 hatten wir unseren ersten Heimcomputer bekommen, den Amiga 500 – was zum damaligen Zeitpunkt das High-End des heimischen Rechners darstellte.

Der Amiga war der erste Rechner, der eine grafische Benutzeroberfläche ähnlich der jetzigen Windows-Oberfläche hatte. Es gab dort ein Textverarbeitungsprogramm, Bildbearbeitungsprogramme, Möglichkeiten zur Einstellung der Desktop (-bzw. “Workbench”)-Farben und vieles mehr, was bis heute Standard ist. Das faszinierende daran ist, dass damals alles auf eine einzige Diskette gepasst hat.

Vorher gab es natürlich den C64, der bis zum Erscheinen des Amigas DER Heim-Rechner war, hierauf gab es unzählige Spiele(klassiker) wie die Jump´n Runs Gianna Sisters, H.E.R.O., Ghost´n Goblins, Bubble Bobble, die erste Hubschrauber-Simulation Gunship, Arcade-Games wie Commandos, The Last Ninja, International Karate++, Strategiespiele wie Kaiser und unzählige Spiele mehr. Nicht zu vergessen natürlich die Adventures Maniac Mansion und Zak McKracken.

Das Tauschgeschäft auf den Schulhöfen brummte – jeder, der einen C64 besaß, hatte raue Mengen der wundervollen 5-1/4″-Disketten zu Hause liegen, vollgepackt mit mehr oder weniger sinnlosen Spielen.

Als ich 1987 den Amiga bekam, stand ich erst einmal allein auf weiter Flur – keiner meiner Freunde oder Mitschüler besaß so ein “High-End”-Gerät, was natürlich auch bedeutete, dass niemand Spiele tauschen konnte. Meine ersten (eigenen) Spiele waren Defender of the Crown und Ports of Call, beides nicht so arg actionlastig.

Es dauerte zwei, drei Jahre bis sich der Amiga unter den Heimnutzern so weit verbreitet hatte, dass es a) genug Spiele gab und b) genug Leute, die Leute kannten, die Spiele tauschen konnten. Damals war das Geschäft auf dem Tauschmarkt noch hart – Spiele gab es nur gegen Gegenleistung, sprich: andere Spiele gleicher Qualität. Kaum jemand, den ich kannte, tauschte Spiele nur einfach so. Das bedeutete, dass jedes qualitativ hochwertige Spiel ein kleines Schätzchen war, das sorgsam gehütet werden wollte. Eine kleine Tragödie war es, wenn auf einmal, aus unerfindlichen Gründen, die Spiele nicht mehr liefen, weil die Diskette oder was auch immer kaputt war.

In diesem Falle gab es meist den schwarzen Bildschirm und die gefürchtete “Guru-Meditation” – die Amiga-Variante des allseits beliebten BSoD. In diesem Falle konnte man froh sein, wenn man sich vorher mit X-Copy eine Kopie des Games gezogen hatte, was damals gar nicht so einfach war. Disketten waren rar für Schüler mit mittlerem Taschengeldeinkommen und so konnte man sich es kaum leisten, von Spielen Sicherheitskopien zu ziehen. Man erinnere sich: damals gab es keine (oder bzw. kaum) Festplatten, geschweige denn das Internet.

Kam man erst einmal in dieses Worst-Case-Szenario, war es sehr hilfreich, mit jemandem gut auszukommen, der das verloren gegangene Spiel ebenfalls besaß, und denjenigen dann ganz beiläufig anzuschnorren.  Das ging manchmal gut, manchmal auch nicht, und man musste neue Handelsware besorgen um sie erneut einzutauschen.

Defender of the Crown

2010
05.01

Defender of the Crown war eines der allerersten Amiga-Spiele – und mit einer für die damalige Zeit grandiosen Grafik ausgestattet, gepaart mit einem abwechslungsreichen Spielprinzip: Der Spieler war englischer Edelmann zu Zeiten der Kreuzzüge und musste die englische Krone gegen französische Besatzer verteidigen.

Klingt einfach – war´s aber nicht.

Um einzelne Ländereien anzugreifen, benötigte man eine Streitmacht, die man sich erst über den Wirtschaftssimulationsteil aufbauen musste. Man musste damals noch selbst die Katapulte steuern um Burgmauern einzureissen, schöne Jungfrauen im Handstreich befreien und dafür Sorge tragen, dass zwar die Krone Englands nicht an die Franzosen fällt, aber auch nicht in die Hände der anderen englischen Edelleute.

Was irgendwie nervig war, waren die Turniere – ich habe nie verstanden, wie man den anderen Ritter vom Pferd boxt.
Da die Beschreibung damals nur auf Englisch war, und ich kein Englisch konnte, konnte ich auch nicht nachlesen, wie sowas so richtig geht. Praktischerweise musste man die Turniere nicht annehmen, und konnte das Spiel auch so gewinnen. :-)

Meine neue Wohnung

2010
04.27

Ich habs ja eigentlich schon seit Wochen versprochen, dass ich Bilder von meiner neuen Wohnung poste, hatte bisher aber meist weder Zeit noch Muße, mich darum zu kümmern.

Da ich mein Blog grade neu aufgesetzt habe, und ich schonmal dabei bin, hab ich auch gleich noch die Bildergalerien vorbereitet, die Ihr Euch jetzt anschauen könnt.

Ein paar kleine Informationen noch am Rande:

• Der Mensch, der hier vorher drin gewohnt hat, hat NICHT WIRKLICH viel mit Ordnung zu tun gehabt.

• Der Mensch, der hier vorher drin gewohnt hat, hatte Rennmäuse, die er bei seinem fluchtartigen Auszug frei laufen lassen hat. Mäuse kacken alles voll, bis sie sterben.

• Der Mensch, der hier vorher drin gewohnt hat, hatte Katzen. Katzen haaren. Katzenhaare braucht man nicht wegmachen.

• Der Mensch, der hier vorher drin gewohnt hat, hat bei seinem Auszug alle Fenster offen gelassen.

• Der Mensch, der hier vorher drin gewohnt hat, mochte Nägel. Er hat alles festgenagelt. Seine Gardinen. Seine Poster (zur Sicherheit noch mit doppelseitigem Klebeband befestigt). UND (Trommelwirbel): Er hat seine Teddybärchenservietten mit 4 (Vier (!!!)) Nägeln an der Wand festgenagelt.

• Der Mensch, der hier vorher drin gewohnt hat, hat über 120 Nägel in die Wände gehauen.

• Der Mensch, der hier vorher drin gewohnt hat, hat rund 20 Dinge festgedübelt.

• Der Mensch, der hier vorher drin gewohnt hat, hat die Fliesen im Bad mit der Bohrmaschine perforiert.

Aber ich will nicht noch weiter sülzen -

Hier kommt nun also die Galerie von VORHER

Und hier die Galerie von NACHHER:

Reset

2010
04.27

Nachdem mein altes Blog abgeschmiert ist, habe ich das als Anlass genommen, einfach ein Neues aufzubauen.
Redesign, neue Inhalte, kann ja auch mal nicht schaden.

Natürlich ists immer ärgerlich, wenn sowas passiert, aber ich habe auch einfach keine Lust, das Alte noch mal aufzuwäremen, zumal ich mit dem Layout eh nie wirklich zu 100% zufrieden gewesen bin, das war eigentlich eher eine “Notlösung” – oder auch schlicht und ergreifend Faulheit.

Hier ist nun also das NEW AND IMPROVED Spaceape-Blog.

Viel Spaß damit!